Patienten mit einem erheblichen Krankheitsumfang haben Symptome wie Kurzatmigkeit, Husten, Engegefühl in der Brust und/oder Keuchen. Bei Patienten mit einer weniger ausgeprägten Erkrankung treten keine Atemsymptome auf.
Eine einfache/schwache Pneumokoniose hat nur geringe Auswirkungen auf die Lungenfunktion und ist eine knotige interstitielle Lungenerkrankung, die nach dem Erscheinungsbild der Röntgenaufnahme der Lunge eingestuft wird, wobei die Diagnose ein Zufallsbefund auf der Röntgenaufnahme ist. Die Auswirkungen auf die Lungenfunktion sind umstritten, aber wenn sie vorhanden ist, erhöht sie das COPD-Risiko, verringert das forcierte Ausatmungsvolumen in einer Sekunde (FEV1) und hat in Kombination mit dem Rauchen additive Auswirkungen.
Die Bedeutung der Erkrankung besteht darin, dass ein Risiko für eine spätere Entwicklung einer progressiven massiven Fibrose besteht.
Das Risiko ist am höchsten bei einer Erkrankung der Kategorie 3 - etwa 30 % - und geringer bei einer Erkrankung der Kategorie 2 - etwa 7 %.
Bei einer Erkrankung der Kategorie 1 ist die Entwicklung einer progressiven massiven Fibrose praktisch ausgeschlossen.
Für einen Antrag auf Invalidität muss in der Regel mindestens eine Erkrankung der Kategorie 2 vorliegen, bevor ein Antrag gestellt werden kann.
Patienten mit einer chronischen Lungenerkrankung im Endstadium aufgrund einer schweren Pneumokoniose haben ein hohes Sterberisiko (>50 %) innerhalb von 2 Jahren ohne Lungentransplantation und eine hohe Wahrscheinlichkeit einer 5-Jahres-Überlebensrate (>80 %) nach einer Lungentransplantation. (2)
Referenz
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