Dieser Abschnitt behandelt:
Das Konzept der "Schmerzlinderungsleiter" wird in der Palliativmedizin verwendet:(1)
Stufe 1 (Schmerzen <3/10). Paracetamol und nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs).
Halten die Schmerzen an oder nehmen sie zu? Wenn ja, gehen Sie zu:
Schritt 2 (Schmerzen 3-6/10). Schwaches Opioid für leichte bis mäßige Schmerzen + Paracetamol und NSAR +/- ergänzendes Analgetikum.
Anhaltende oder zunehmende Schmerzen? Wenn ja, gehen Sie zu:
Schritt 3 (Schmerzen >6/10). Starkes Opioid bei mäßigen bis starken Schmerzen + Paracetamol und NSAIDs +/- ergänzendes Analgetikum.
Ziel: Schmerzfreiheit.
Die Stufen der Schmerzleiter werden von 1 bis 3 durchlaufen, und die Entscheidung, die nächste Stufe zu erreichen, hängt davon ab, ob die Schmerzen auf einer bestimmten Stufe anhalten oder zunehmen.
Die Leiter hat keine "oberste Sprosse", da es keine Höchstdosis für starke Opioide gibt. Wenn die Schmerzen auch bei hohen Dosen starker Opioide (>300 mg Morphinäquivalent/24 Stunden) oder schweren Nebenwirkungen noch immer ein Problem darstellen, sollte die Ursache der Schmerzen überdacht werden - beispielsweise können Knochenschmerzen besser durch NSAIDs gelindert werden - oder es sollte fachärztlicher Rat eingeholt werden (2).
Anmerkungen:
Referenz:
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